Überall hört man nur noch: Berufsunfähigkeitsversicherung ist Pflicht! Jeder MUSS diese Art von Versicherung abschließen.
Doch muss der gesamte Lohn tatsächlich in eine exklusive Luxusversicherung investiert werden? Klar ist, dass etwas getan werden muss. Der Staat selber rückt nur einen Hungerlohn für Erwerbsunfähige heraus. Wer allerdings als körperlich tätiger Mensch oder gar mit einer Erkrankung eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, landet problemlos im dreistelligen Bereich im Monat.

Alternativen gibt es genug. Man muss sich nur Gedanken darüber machen. Ist der Lamborghini unter den Versicherung einfach nicht zahlbar, so gibts es genügend Möglichkeiten, die auch den Geldbeutel entlasten. Mit einer Erwerbsunfähigkeit- oder Grundfähigkeitsabsicherung liegt man oft nur bei einem Viertel des Beitrags. Mit einer leistungsstarken Unfallversicherung sogar nur bei einem Fünftel und weniger. So fährt man immer noch einen guten Mittelklassewagen im Versicherungsgeschäft. Und diese sichern immer noch den schlimmsten aller Fälle ab: Plötzlich ohne Lohn dazustehen und Hartz4 und Arbeitsunfähigkeit zu ertragen.

Wer jedoch auch hier keine Beratung in Anspruch nimmt und sich darauf verlässt dass „Nix Passiert“, der hinkt zu Fuß den Weg bis zur Rente.

 

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