Wer um den Nutzen einer BU-Rente weiß und auch einen günstigen Vertrag abgeschlossen hat, hat zumindest das Grundprinzip der Vorsorge verstanden. Um natürlich nicht zuviel Geld für eine Berufsunfähigkeitsversicherung auszugeben, schließt man einen günstigen Vertrag mit 750€ Rente oder weniger ab.

Doch ist das wirklich sinnvoll? Wir hören die Mitarbeiter vom Sozialamt jetzt schon die Hände reiben. Denn im Falle einer schweren Krankheit oder einem schweren Unfall wird die Rente auf die Grundabsicherung angerechnet. Einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente hat man meist nur in geringem Maße, als frisch ausgelernter Azubi noch gar nicht. Denn hierfür müssen 5 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt werden. Somit sieht man von der BU-Rente herzlich wenig und man darf sich neben der Berufsunfähigkeit noch mit Papierkram und weniger Einkommen rumärgern.

Deshalb raten wir immer zu einer Rente von mindestens 70% des Einkommens, mindestens jedoch 1.000€. Wer eine niedrigere Rente hat, sollte es sein lassen, ausser es gibt gewichtige Gründe dafür. Gerne prüfen wir als unabhängiger Versicherungsmakler Ihre Verträge ohne weitere Kosten für Sie!

Die ARAG bietet Rechtsschutz an, wenn „das Kind schon in den Brunnen gefallen ist“ – aber:

  • Dieser Rechtsschutz ist fünfmal so teuer wie der Normaltarif
  • Dieser Rechtsschutz muss mit Laufzeit von drei Jahren abgeschlossen werden
  • Die ARAG entscheidet bei jedem Antrag, ob sie Rechtsschutz gewähren will

Es gibt noch weitere „Pferdefüße“ bei diesem rückwirkenden Rechtsschutz – man sollte nicht zuviel erwarten (schließlich bezeichnet die ARAG selbst diesen Rechtsschutz als „Marketinginstrument“). Es ist dennoch vorstellbar, dass man in speziellen Fällen versucht, ob man diesen Rechtsschutz bekommen kann:

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Früher zahlte ein Versicherer Nichts, wenn er dem Versicherungsnehmer (z.B. bei einem Schaden zur Hausratversicherung oder zur Gebäudeversicherung ) grobe Fahrlässigkeit unterstellte.Das geschah selten, weil die Gerichte bei der Frage „Alles oder Nichts“ eher  für den Versicherungsnehmer entschieden. Nach der Änderung des Versicherungsvertragsgesetz  gilt statt „Alles oder Nichts“, dass je nach schwere der groben Fahrlässigkeit gekürzt werden kanndavon machen die Versicherer nun rege „Gebrauch“.

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Die Berufstätigkeit bildet für meisten Menschen  Grundlage für Besitz, Lebensstandard und  Zukunftspläne. Berufsunfähigkeit ist  eines der größten Lebensrisiken. Beamte sind  in einer besonderen (oft schlechteren) Situation: Berufsunfähigkeit besteht , wenn der Beruf zu 50 Prozent nicht mehr ausgeübt werden kann. Dienstunfähigkeit liegt vor, wenn ein Beamter seinen Dienstpflichten wegen Krankheit, Unfall oder geistiger und körperlicher Gebrechen nicht mehr dauerhaft nachkommen kann.  Wird der Beamte wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt, erhält er Bezüge in Höhe des erworbenen Anspruchs. Nach 40 Dienstjahren wären dies rund 70 Prozent des letzten ruhegehaltsfähigen Dienstbezugs. Je weniger Dienstjahre absolviert wurden, desto niedriger  das Ruhegehalt. In den ersten fünf Jahren erhält der Beamte nichts. In diesem Fall bleibt nur das Sozialamt.  In den Vollzugsdiensten scheiden schon im Vorbereitungsdienst viele Anwärter aus.

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„Selbstberatung“ für die Berufsunfähigkeitsversicherung mit Internetprogrammen ist nicht sinnvoll, weil meistens zuviel „Bauchgefühl“ bei der Entscheidung für eine Berufsunfähigkeitsversicherung BU mitwirkt – oder können Sie die folgenden Begriffe im Zusammenhang mit der Berufsunfähigkeitsversicherung mit Sicherheit werten?

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Um problemlos durch den Alltag zu kommen, bedarf es einer ganzen Reihe von Fähigkeiten: Sie müssen Dinge anfassen, vor dem Schreibtisch sitzen, dorthin laufen, Verkehrszeichen sehen, die Kollegen hören usw. Der Verlust bereits nur einer dieser Fähigkeiten schränkt uns spürbar ein. Im Extremfall können wir nicht mehr arbeiten. Bereits jeder fünfte scheidet vor Rentenbeginn gesundheitlich bedingt aus dem Berufsleben aus. Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft ist unverzichtbar für jeden, der arbeiten muss um Geld zu haben. Die magere Unterstützung, die vom Staat gewährt wird, wenn man berufsunfähig werden sollte. lässt fast Jeden ohne private Vorsorge schnell zum Sozialhilfefall werden.

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Bereits in der Anwärterzeit empfiehlt die VOMA Assekuranz, ein besonderes Augenmerk  auf die Dienstunfähigkeits- und die Krankenabsicherung zu legen:

  • Die Versorgungssituation bei Dienstunfähigkeit
    Wenn ein(e) Beamter(in) aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt wird, erhält er/sie keine Rente, sondern ein sogenanntes Ruhegehalt – allerdings hat er/sie darauf i. d. R. erst nach einer 5-jährigen Wartezeit einen Anspruch. Konkret: Junge Beamte erhalten bei Eintritt der Dienstunfähigkeit in den ersten Berufsjahren kein Ruhegehalt! Berufsunfähigkeit (BU) ist nicht Dienstunfähigkeit (DU). Beamte werden nicht „berufsunfähig“, sondern „dienstunfähig“ geschrieben. Dienstunfähig ist ein Beamter, „wenn er aufgrund eines körperlichen Gebrechens oder einer Schwäche der geistigen und körperlichen Kräfte dauerhaft nicht mehr in der Lage ist, seinen Dienst zu tun”. Meist wird die Dienstunfähigkeit durch ein amtsärztliches Gutachten festgestellt. Auf dieser Basis wird der Beamte dann je nach Status (Beamter auf Lebenszeit, auf Probe, auf Widerruf) in den Ruhestand versetzt oder entlassen.

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Unter allen Absicherungen aus der Kategorie „Krankenzusatzversicherung“, wird eine ergänzende Vorsorge für Zahnersatz wohl am häufigsten gewählt. Denn kaum jemand möchte später auf ein unschönes „Kassengebiss“ angewiesen sein. Wenn es einmal Zeit für die dritten Zähne wird, dann sollen es schon hochwertige Implantate sein. Eine Zahnzusatzversicherung ist bereits für geringe Beiträge erhältlich. Aber meist sind es die vollmundig beworbenen billigen Zahnzusatzversicherungen, die häufig nur die Lücke für eben diese Kassenlösung decken, die Sie eigentlich vermeiden wollten. Weiterlesen

In den letzten Tagen beherrschen wieder einmal starke Unwetter die Nachrichten in ganz Deutschland. Vielleicht sollte man angesichts dieser Schäden, bei denen ganze Dörfer durch Wasserströme stark beschädigt wurden, einmal klar machen wozu diese Zusatzversicherung überhaupt nützt. Denn abgesichert ist nicht nur Hochwasser, also Seen und Flüsse die über Ufer treten.

Lässt man das deutsche Vulkangebiet mal ausser acht, so ist die größte Gefahr Starkregen. Es regnet so lange und so stark, bis sich die Wassermassen ihren eigenen Weg suchen und zu reißenden Strömen werden. So sind gerade Häuser an Hanglage gefährdet und können durch die Elementarschadenversicherung Schutz finden. Auch gegen Grundwasser-Schäden lässt sich mittlerweile Versicherungschutz bieten.

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