Bereits in der Anwärterzeit empfiehlt die VOMA Assekuranz, ein besonderes Augenmerk  auf die Dienstunfähigkeits- und die Krankenabsicherung zu legen:

  • Die Versorgungssituation bei Dienstunfähigkeit
    Wenn ein(e) Beamter(in) aus gesundheitlichen Gründen in den Ruhestand versetzt wird, erhält er/sie keine Rente, sondern ein sogenanntes Ruhegehalt – allerdings hat er/sie darauf i. d. R. erst nach einer 5-jährigen Wartezeit einen Anspruch. Konkret: Junge Beamte erhalten bei Eintritt der Dienstunfähigkeit in den ersten Berufsjahren kein Ruhegehalt! Berufsunfähigkeit (BU) ist nicht Dienstunfähigkeit (DU). Beamte werden nicht „berufsunfähig“, sondern „dienstunfähig“ geschrieben. Dienstunfähig ist ein Beamter, „wenn er aufgrund eines körperlichen Gebrechens oder einer Schwäche der geistigen und körperlichen Kräfte dauerhaft nicht mehr in der Lage ist, seinen Dienst zu tun”. Meist wird die Dienstunfähigkeit durch ein amtsärztliches Gutachten festgestellt. Auf dieser Basis wird der Beamte dann je nach Status (Beamter auf Lebenszeit, auf Probe, auf Widerruf) in den Ruhestand versetzt oder entlassen.

Nicht alle Versicherer bieten Versicherungsschutz bei Dienstunfähigkeit sondern nur bei Berufsunfähigkeit – wir bei der VOMA Assekuranz haben schon Fälle erlebt, in denen eine Berufsunfähigkeitsversicherung (die billiger ist) angeboten wurde – entweder wusste der Verkäufer nicht, was er tat oder er hatte einfach bei seiner Gesellschaft keinen Tarif zur Verfügung. Bei einem qualifizierten Versicherungsmakler , der nicht nur einen Versicherer „im Angebot“ hat, wird so ein verhängnisvoller Fehler nicht auftreten. Wenn Sie sich umfangreicher informieren möchten, schreiben Sie uns an mail(at)voma.de – Sie erhalten dann unsere Broschüre mit erklärenden Beispielen.

  • Die Versorgungssituation bei Krankheit

Über die Krankenversicherung  wird üblicherweise ausreichend vor Ausbildungsbeginn informiert (sollten Sie zusätzliche Infos wünschen einfach mail(at)voma.de. Besonders  gehen wir hier deshalb nur auf den

  • Unterschied zwischen großer und kleinen Anwartschaft ein

Die Anwartschaft ist im Prinzip eine Versicherung ohne Versicherungsschutz. Der Anwärter sichert sich Versicherungsschutz zu einem späteren Zeitpunkt. Man unterscheidet zwischen einer großen Anwartschaft und einer kleinen. Am Anfang steht bei beiden eine Prüfung des Gesundheitszustandes. Dieser Gesundheitszustand gilt dann immer noch, wenn beim Übergang in die Pension die Krankenversicherung aktiviert wird – es erfolgt also keine erneute Gesundheitsprüfung. Bei einer großen Anwartschaft sichert sich der Beamte zusätzlich das Eintrittsalter.

Anwartschaften – besonders die kleine Anwartschaft – kosten nicht viel. Das kann dazu führen, dass man sich nicht intensiv genug über den Tarif und den Versicherer informiert. Ein Fehler, der sich erst bemerkbar macht, wenn man beim Eintritt in den Ruhestand aus der Anwartschaft in die Krankenvollversicherung wechselt. Bei der VOMA Assekuranz Versicherungsmakler GmbH können Sie sich nicht nur über Tarife fast aller am deutschen Markt zugelassenen Krankenversicherungen informieren – Sie erhalten  (schriftlich) Auskünfte über Ratings bezüglich  Sicherheit, Beitragsstabilität, Kundenorientierung und Attraktivität im Markt. Sie können so  eine wichtige Zukunftsentscheidung mit größtmöglicher Sicherheit treffen. Wenn Sie im Raum Bad Liebenwerda/ Elsterwerda/ Riesa oder dem Kreis Meißen wohnen, kommen Sie am besten in eines unserer Büros. Wir können Ihnen aber auch eine online Beratung anbieten.

 

 

 

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