Zum 1. Januar ist die bundesweite Kennzeichen-Mitnahme bei Wohnortwechsel in Kraft getreten. Damit wird die Pflicht zur Umkennzeichnung
von Fahrzeugen bei Umzug innerhalb Deutschlands aufgehoben.

Wie funktioniert die bundesweite Kennzeichen-Mitnahme?

Wer in einen anderen Zulassungsbezirk umzieht, kann sein Kfz-Kennzeichen bundesweit mitnehmen. So können z.B. bei einem Wohnortwechsel von Riesa nach Bad Liebenwerda, die Riesaer Kennzeichen behalten werden. Die Kosten für neue Kennzeichen entfallen somit.

Allerdings sollten Halter eines beachten: Die Möglichkeit zur Kennzeichenmitnahme entbindet nicht von der weiter bestehenden Pflicht, bei einem Wohnortwechsel bei der zuständigen Zulassungsstelle (neuer Wohnort) die neue Adresse in die Fahrzeugpapiere eintragen bzw. das Kfz im örtlichen Fahrzeugregister registrieren zu lassen. Dies ist online noch nicht möglich. Weiterhin wird darüber hinaus eine Versicherungsbestätigung (eVB-Nummer) benötigt.

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