Geschlossen am 26.05.2017

Am 26.05.2017 bleibt unser Büro geschlossen. Bei  Schadensfällen hinterlassen Sie bitte eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter (Tel. 03533 4849-0). Alternativ können Sie Schäden über folgendes Formular melden:

Wir setzen uns anschließend mit Ihnen in Verbindung.

Erwerbsunfähigkeitsversicherung – für Viele die bezahlbare Lösung

Neben der Berufsunfähigkeitsversicherung (mit dem weitestgehendsten aber oft unbezahlbarem Schutz ) werden die Dread-Disease (schwere Krankheiten) -Versicherung, die Grundfähigkeiten-versicherung und die Erwerbsunfähigkeits-Versicherung angeboten. Wer eine Berufsunfähigkeits-Versicherung nicht abschließen kann, weil er Vorerkrankungen hat oder diese zu teuer ist, sollte nicht einfach resignieren: Ein Basis-Schutz ist auf jeden Fall besser, als vor dem absoluten NICHTS zu stehen, wenn man seine Arbeitskraft verliert. Weiterlesen

Öffnungszeiten über die Feiertage

Am 23.12.2016 schließen wir bereits um 13:00 Uhr. Vom 27.12.2016 bis 30.12.2016 haben wir von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet. Sollten Sie während der Feiertage von einem Schaden betroffen sein, können Sie den Schaden auch über folgendes Formular einreichen. Die Meldung gilt als rechtzeitig bei uns eingegangen. Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage.

Keine Winterreifen: Bußgeld, Punkte, Regress bis zu 5000 €

Wer bei Winterwetter keine Winterreifen hat, lebt gefährlich:
Der Haftpflichtversicherer kann bis 5000 € Regress fordern, wenn ein Unfall dadurch verursacht wurde, dass keine Winterreifen montiert waren.

Bei Kaskoschäden kann die Entschädigung gekürzt werden.

Auch wenn nichts passiert wird ein Bußgeld von 60 € und 1 Punkt in Flensburg fällig, wenn man erwischt wird. Das Bußgeld kann 120 € betragen, wenn man den Verkehr behindert hat, weil man wegen falscher Bereifung liegen geblieben ist.
Facit: Winterreifen aufziehen und damit Bußgeld vermeiden, Haftpflicht Schutz nicht gefährden, Abzüge bei der Kasko- Versicherung vermeiden und natürlich auch die eigene Gesundheit nicht gefährden.

BU-Rente – Wenn sich das Sozialamt persönlich bedankt

Wer um den Nutzen einer BU-Rente weiß und auch einen günstigen Vertrag abgeschlossen hat, hat zumindest das Grundprinzip der Vorsorge verstanden. Um natürlich nicht zuviel Geld für eine Berufsunfähigkeitsversicherung auszugeben, schließt man einen günstigen Vertrag mit 750€ Rente oder weniger ab.

Doch ist das wirklich sinnvoll? Wir hören die Mitarbeiter vom Sozialamt jetzt schon die Hände reiben. Denn im Falle einer schweren Krankheit oder einem schweren Unfall wird die Rente auf die Grundabsicherung angerechnet. Einen Anspruch auf Erwerbsminderungsrente hat man meist nur in geringem Maße, als frisch ausgelernter Azubi noch gar nicht. Denn hierfür müssen 5 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt werden. Somit sieht man von der BU-Rente herzlich wenig und man darf sich neben der Berufsunfähigkeit noch mit Papierkram und weniger Einkommen rumärgern.

Deshalb raten wir immer zu einer Rente von mindestens 70% des Einkommens, mindestens jedoch 1.000€. Wer eine niedrigere Rente hat, sollte es sein lassen, ausser es gibt gewichtige Gründe dafür. Gerne prüfen wir als unabhängiger Versicherungsmakler Ihre Verträge ohne weitere Kosten für Sie!

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Rechtsschutz rückwirkend – ein Marketinginstrument der ARAG

Die ARAG bietet Rechtsschutz an, wenn „das Kind schon in den Brunnen gefallen ist“ – aber:

  • Dieser Rechtsschutz ist fünfmal so teuer wie der Normaltarif
  • Dieser Rechtsschutz muss mit Laufzeit von drei Jahren abgeschlossen werden
  • Die ARAG entscheidet bei jedem Antrag, ob sie Rechtsschutz gewähren will

Es gibt noch weitere „Pferdefüße“ bei diesem rückwirkenden Rechtsschutz – man sollte nicht zuviel erwarten (schließlich bezeichnet die ARAG selbst diesen Rechtsschutz als „Marketinginstrument“). Es ist dennoch vorstellbar, dass man in speziellen Fällen versucht, ob man diesen Rechtsschutz bekommen kann:

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Grobe Fahrlässigkeit: Gebäudeversicherung und Hausratversicherung

Früher zahlte ein Versicherer Nichts, wenn er dem Versicherungsnehmer (z.B. bei einem Schaden zur Hausratversicherung oder zur Gebäudeversicherung ) grobe Fahrlässigkeit unterstellte.Das geschah selten, weil die Gerichte bei der Frage „Alles oder Nichts“ eher  für den Versicherungsnehmer entschieden. Nach der Änderung des Versicherungsvertragsgesetz  gilt statt „Alles oder Nichts“, dass je nach schwere der groben Fahrlässigkeit gekürzt werden kanndavon machen die Versicherer nun rege „Gebrauch“.

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