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„Ich glaube, mein Haus ist rundum versichert“

Wer bis heute noch keinen Schaden in seinem Versicherungsvertrag hatte, der weiß in der Regel leider oft nicht, ob er für alle Naturgewalten Versicherungsschutz hat. Oft regiert leider der allgemeine Glaube „Meine DDR-Versicherung ist das Beste auf dem Markt“. Doch aus welchem Jahr stammt der Vertrag? 1990? 1980? Unser Rekord bei der VOMA liegt bei einer Police mit dem Stand von 1972.

Wer erst auf den Schadensfall wartet, bis er sich um ausreichenden Versicherungsschutz kümmert, hat dann leider das Nachsehen. Denn Elementargefahren wie Überschwemmung sind „doch unwahrscheinlich und passieren einem doch selbstverständlich nicht.“ Weiterlesen

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Absicherung gegen Unwetter

Die vergangenen Wochen haben wieder einmal gezeigt, dass die Kraft der Natur sehr zerstörerisch sein kann. Sie erinnern sich sicher noch an das Unwetter vom 22.06.2017. Oder die Bilder der Überschwemmung im Harz.

Sicherlich sind die meisten Gebäude gegen die Gefahr Sturm versichert. Doch nicht jeder Vertrag deckt die Kosten für das Aufräumen von umgestürzten Bäumen. Auch Einfriedungen und weitere Grundstücksbestandteile sind in älteren Verträgen nicht grundsätzlich mitversichert.  Versicherungsschutz für weitere Elementarschäden wie Überschwemmung wurde in der Regel nur für Gebäude in Fluss nähe abgeschlossen. Doch nicht jede Überschwemmung wird durch ein Gewässer verursacht, sondern auch durch starke Regenfälle. Weiterlesen

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Grobe Fahrlässigkeit: Gebäudeversicherung und Hausratversicherung

Früher zahlte ein Versicherer Nichts, wenn er dem Versicherungsnehmer (z.B. bei einem Schaden zur Hausratversicherung oder zur Gebäudeversicherung ) grobe Fahrlässigkeit unterstellte.Das geschah selten, weil die Gerichte bei der Frage „Alles oder Nichts“ eher  für den Versicherungsnehmer entschieden. Nach der Änderung des Versicherungsvertragsgesetz  gilt statt „Alles oder Nichts“, dass je nach schwere der groben Fahrlässigkeit gekürzt werden kanndavon machen die Versicherer nun rege „Gebrauch“.

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Elementarversicherung, auch wenn kein Fluss in der Nähe ist…?

In den letzten Tagen beherrschen wieder einmal starke Unwetter die Nachrichten in ganz Deutschland. Vielleicht sollte man angesichts dieser Schäden, bei denen ganze Dörfer durch Wasserströme stark beschädigt wurden, einmal klar machen wozu diese Zusatzversicherung überhaupt nützt. Denn abgesichert ist nicht nur Hochwasser, also Seen und Flüsse die über Ufer treten.

Lässt man das deutsche Vulkangebiet mal ausser acht, so ist die größte Gefahr Starkregen. Es regnet so lange und so stark, bis sich die Wassermassen ihren eigenen Weg suchen und zu reißenden Strömen werden. So sind gerade Häuser an Hanglage gefährdet und können durch die Elementarschadenversicherung Schutz finden. Auch gegen Grundwasser-Schäden lässt sich mittlerweile Versicherungschutz bieten.

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Bauen heißt auch, noch mehr Verantwortung zu übernehmen!

Der Traum vom Eigenheim ist so alt wie die sesshaft gewordene Menschheit. In unserer anhaltenden Niedrigzinsphase erfüllen ihn sich auch immer mehr Personen. Die Konditionen
sind verlockend – auch wenn nur wenig Eigenkapital zur Verfügung steht. In der Vorfreude, bald ein Eigenheim zu haben, sollte aber nicht vergessen werden, dass Bauen auch bedeutet, noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Weiterlesen

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Stürmische Zeiten

Es gibt etwa 18,5 Mio. Wohngebäude in Deutschland. Bei aller Sorgfalt und Vorsicht der Eigentümer und Bewohner können sie sich vor einer Gefahr quasi gar nicht schützen: Sturm. Diese Naturgewalt schlägt in den letzten Jahren immer häufiger zu und hinterlässt Schäden auch an der Bausubstanz. Eine ganze Milliarde Euro wurde im vergangenen Jahr für Sturmschäden an Wohngebäuden durch die deutsche Versicherungsbranche erstattet. Alleine das Sturmtief Ela, das uns im Juni 2014 „beglückte“, führte zu 250.000 Schadensfällen. Weiterlesen