Die Berufstätigkeit bildet für meisten Menschen  Grundlage für Besitz, Lebensstandard und  Zukunftspläne. Berufsunfähigkeit ist  eines der größten Lebensrisiken. Beamte sind  in einer besonderen (oft schlechteren) Situation: Berufsunfähigkeit besteht , wenn der Beruf zu 50 Prozent nicht mehr ausgeübt werden kann. Dienstunfähigkeit liegt vor, wenn ein Beamter seinen Dienstpflichten wegen Krankheit, Unfall oder geistiger und körperlicher Gebrechen nicht mehr dauerhaft nachkommen kann.  Wird der Beamte wegen Dienstunfähigkeit in den Ruhestand versetzt, erhält er Bezüge in Höhe des erworbenen Anspruchs. Nach 40 Dienstjahren wären dies rund 70 Prozent des letzten ruhegehaltsfähigen Dienstbezugs. Je weniger Dienstjahre absolviert wurden, desto niedriger  das Ruhegehalt. In den ersten fünf Jahren erhält der Beamte nichts. In diesem Fall bleibt nur das Sozialamt.  In den Vollzugsdiensten scheiden schon im Vorbereitungsdienst viele Anwärter aus.

Ob Dienstunfähigkeit vorliegt, entscheidet allein der Dienstherr.  Eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit muss auch bei Dienstunfähigkeit gelten. Nicht alle Versicherer bieten wegen des höheren Risikos (allein der Dienstherr entscheidet)  Versicherungsschutz bei Berufsunfähigkeit und Dienstunfähigkeit.

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