In den letzten Tagen beherrschen wieder einmal starke Unwetter die Nachrichten in ganz Deutschland. Vielleicht sollte man angesichts dieser Schäden, bei denen ganze Dörfer durch Wasserströme stark beschädigt wurden, einmal klar machen wozu diese Zusatzversicherung überhaupt nützt. Denn abgesichert ist nicht nur Hochwasser, also Seen und Flüsse die über Ufer treten.

Lässt man das deutsche Vulkangebiet mal ausser acht, so ist die größte Gefahr Starkregen. Es regnet so lange und so stark, bis sich die Wassermassen ihren eigenen Weg suchen und zu reißenden Strömen werden. So sind gerade Häuser an Hanglage gefährdet und können durch die Elementarschadenversicherung Schutz finden. Auch gegen Grundwasser-Schäden lässt sich mittlerweile Versicherungschutz bieten.

Natürlich fragen sich sparsame Hausbesitzer, ob es sich lohnt, den Mehrbeitrag für eine teure Versicherung wirklich auf sich zu nehmen. Denn eine Elemenarschadenversicherung kostet meist 60-150€ mehr im Jahr. Und dann noch eine Selbstbeteiligung von meist mindestens 250-500€.
Schaut man sich die Schäden in den vergangenen Jahren jedoch an, so ist dies auf jedenfall eine sinnvolle Investition. Schäden in Mühlberg an der Elbe lagen 2013 meist zwischen 50.000-80.000€. Aktuelle Schäden in Baden-Württemberg und Bayern tendieren in ähnliche Größenordnungen. Ein Schaden kann also ohne Probleme ganze Existenzen zerstören.

Wer auf  fremde Hilfe hofft, wird hier leider oft enttäuscht. Zwar gibt es Hilfsfonds, materielle Unterstützungen und natürlich immer hilfsbereite Nachbarn. Aber letztendlich bleibt einem immer ein finanzieller Schaden übrig.

Elementarschaden Deckung

 

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