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Wer bis heute noch keinen Schaden in seinem Versicherungsvertrag hatte, der weiß in der Regel leider oft nicht, ob er für alle Naturgewalten Versicherungsschutz hat. Oft regiert leider der allgemeine Glaube „Meine DDR-Versicherung ist das Beste auf dem Markt“. Doch aus welchem Jahr stammt der Vertrag? 1990? 1980? Unser Rekord bei der VOMA liegt bei einer Police mit dem Stand von 1972.

Wer erst auf den Schadensfall wartet, bis er sich um ausreichenden Versicherungsschutz kümmert, hat dann leider das Nachsehen. Denn Elementargefahren wie Überschwemmung sind „doch unwahrscheinlich und passieren einem doch selbstverständlich nicht.“ Weiterlesen

In den letzten Tagen beherrschen wieder einmal starke Unwetter die Nachrichten in ganz Deutschland. Vielleicht sollte man angesichts dieser Schäden, bei denen ganze Dörfer durch Wasserströme stark beschädigt wurden, einmal klar machen wozu diese Zusatzversicherung überhaupt nützt. Denn abgesichert ist nicht nur Hochwasser, also Seen und Flüsse die über Ufer treten.

Lässt man das deutsche Vulkangebiet mal ausser acht, so ist die größte Gefahr Starkregen. Es regnet so lange und so stark, bis sich die Wassermassen ihren eigenen Weg suchen und zu reißenden Strömen werden. So sind gerade Häuser an Hanglage gefährdet und können durch die Elementarschadenversicherung Schutz finden. Auch gegen Grundwasser-Schäden lässt sich mittlerweile Versicherungschutz bieten.

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Die deutschen Versicherer durften für 2013 kräftig in die Tasche langen.  Die Kosten speziell für das Juni-Hochwasser und mehrere große Hagel Stürme kosteten für die Sparte Wohngebäude knapp 3,2 Milliarden Euro. Dies sind immerhin 40% der Gesamtschadenzahlungen von 7,4 Milliarden Euro.

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