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Wer bis heute noch keinen Schaden in seinem Versicherungsvertrag hatte, der weiß in der Regel leider oft nicht, ob er für alle Naturgewalten Versicherungsschutz hat. Oft regiert leider der allgemeine Glaube „Meine DDR-Versicherung ist das Beste auf dem Markt“. Doch aus welchem Jahr stammt der Vertrag? 1990? 1980? Unser Rekord bei der VOMA liegt bei einer Police mit dem Stand von 1972.

Wer erst auf den Schadensfall wartet, bis er sich um ausreichenden Versicherungsschutz kümmert, hat dann leider das Nachsehen. Denn Elementargefahren wie Überschwemmung sind „doch unwahrscheinlich und passieren einem doch selbstverständlich nicht.“ Weiterlesen

Es gibt etwa 18,5 Mio. Wohngebäude in Deutschland. Bei aller Sorgfalt und Vorsicht der Eigentümer und Bewohner können sie sich vor einer Gefahr quasi gar nicht schützen: Sturm. Diese Naturgewalt schlägt in den letzten Jahren immer häufiger zu und hinterlässt Schäden auch an der Bausubstanz. Eine ganze Milliarde Euro wurde im vergangenen Jahr für Sturmschäden an Wohngebäuden durch die deutsche Versicherungsbranche erstattet. Alleine das Sturmtief Ela, das uns im Juni 2014 „beglückte“, führte zu 250.000 Schadensfällen. Weiterlesen

Die Natur lässt sich nicht bändigen -doch gegen Naturgewalten können Sie ganz konkret vorsorgen

Es hat sich nahezu flächendeckend unter Hauseigentümern herumgesprochen: Mindestens gegen die drei Grundgefahren Feuer, Leitungswasser und Sturm/Hagel muss man sich absichern. Denn jede einzelne dieser Gefahren kann immens kostenintensive Schäden am Gebäude verursachen. Dieser Dreifachschutz stellt daher eine vernünftige Mindestabsicherung dar.

Allerdings sind damit noch nicht alle Schadensursachen abgedeckt, die hohe Kosten verursachen. Die Wetterkapriolen
und daraus resultierende Schäden der letzten Jahre haben dies überdeutlich gezeigt. Mittlerweile sind viele Landesregierungen
inzwischen aktiv geworden und werben für eine Elementardeckung als Erweiterung des privaten Versicherungsschutzes
für Haus und Hausrat. Einzelne Landesregierungen haben bereits klargestellt, dass sie künftig keine Unterstützung im Schadensfall mehr leisten, wenn ein Haus im Elementarschaden bereich absicherbar gewesen wäre. Ob Überschwemmungen, Schneelast oder Erdrutsch,…
Die Elementarschadenversicherung kommt für viele Schadensereignisse auf, die durch die Kraft der Natur entstehen.
Wohl jeder erinnert sich noch an das Elbhochwasser, als ganze Ortschaften überflutet wurden. Auch der Einsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall wird noch vielen im Gedächtnis sein (Schneelast). Weil die Naturgewalten sich nicht bändigen lassen, werden Elementarschäden eines der großen Themen der nächsten Jahre sein. Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, kann man zu den drei Grundgefahren und einer Elementardeckung zudem eine Erweiterung des Versicherungsschutzes um die sog. „unbenannten Gefahren“ abschließen. Mit diesem Zusatzpaket sind beispielsweise auch Fenster versichert, die bei einem abgebrochenen Einbruchversuch beschädigt wurden. Außerdem zahlt die Versicherung auch für mutwillige Beschädigungen durch Fremde. Wie hoch die Kosten in einem Schadensfall sein können, stellen viele Menschen erst im Ernstfall fest. Die Kosten der Deckungserweiterungen sind hingegen übersichtlich. Gerne zeigen wir Ihnen, wie preiswert Sie Ihr Hab und Gut absichern können.